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  • Sozialgericht stärkt die Rechte von Schmerzpatienten. Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer schmerztherapeutischen Klinik behandelt zu werden, er muß also nicht irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen Rehabilitationen akzeptieren sondern kann unter Hinweis auf das Urteil gleich Widerspruch einlegen. Hier gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik

 

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Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:

Schmerzklinik (1): www.schmerzklinik-1a.de, Schmerzklinik (2): www.schmerzklinik-1.de
Schmerzklinik (3): www.schmerzklinik.biz
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de

 

 

 

 

MORBUS FORRESTIER
M. Forrestier

  • Genau genommen wir der Name Fores tier nur mit einem r geschrieben. Nicht wenige Autoren schreiben den Begriff aber mit zwei r. Diese Web-Seite ist den Besuchern gewidmet, die die Schreibweise mit zwei r (Forres tier) bevorzugen !

Es ist gebräuchlich, den Begriff "Morbus" einfach mit M. abzukürzen.

Beim M. Forrestier handelt es sich um eine häufig vorkommende, aber selten diagnostizierte Wirbelsäulenerkrankung, die nach Jaques Forrestier, einem französischen Internisten (geb. 1890) benannt wurde.

Dem Morbus Forrestier liegt eine Verknöcherung bzw. Verkalkung des vorderen Längsband der Wirbelsäule (Spondylosis hyperostotica) zugrunde, die zu einer Überbrückung der Wirbelkörper-Zwischenräume (Bandscheibenräume) führt, bevorzugt im Bereich der Brustwirbelsäule. Weitere Verkalkungen können auch im Bereich der Sehnen ansätze des Achsenskeletts und in der Peripherie vorkommen.

Die Ursache für diese Veränderungen ist bislang nicht endgültig geklärt, es werden Einflüsse von Stoffwechselerkrankungen, vor allem Diabetes mellitus (Zuckerk rankheit) und Lipidstoffwechselstörungen (= Fettstoffwechselstörungen) in Betracht gezogen, aber auch vaskuläre Faktoren (= Durchblutungsstörungen) werden diskutiert.

Der Morbus Forrestier betrifft beide Geschlechter nahezu gleichhäufig, mit einem geringen Überwiegen der Männer.

Die Prävalenz (= Häufigkeit aller Fälle einer bestimmten Kran kheit in einer Population zum Zeitpunkt der Untersuchung) wird mit 3,8% bei Männern und 2,6% bei Frauen im Alter über 40 Jahren angegeben (Mata et al. 1997).

Die Symptome (= Kran kheitszeichen) des Morbus Forrestier

Typische Kran kheitssymptome sind Rückenschmerzen, ausstrahlende Schmerzen im Bereich der unteren Extremitäten (= Beine), Sehnenansatzschmerzen z.B. im Bereich des Kniegelenk es, oder Fersenschmerzen. Gelegentlich treten Schluckbeschwerden auf.

Neben der Schmerz problematik zeigen sich öfters auch Steifigkeit in den Gliedmaßen und Wirbelsäulenversteifung.

Des Weiteren zeigen sich beim Morbus Forrestier Symptome, die aus einer Kompression und Einengung des Rückenmarks im Wirbelkanal resultieren (Schmerzen, Gefühlsstörungen, Muskel schwäche und Lähmungserscheinungen). Diese Einengung ergibt sich durch zunehmende knöcherne Anbauten bei Befall des hinteren Längsbandes, sowie Schmerzen als Folge von kleinen Wirbelkörperfrakturen (Wirbelkörperbrüchen) und Subluxationen (= unvollständige Verrenkungen) von Wirbelkörpern. 

Die Diagnosestellung eines M. Forrestier erfolgt durch Röntgenaufnahmen, typisch sind „zuckergussartige“ Verkalkungen des vorderen Wirbelsäulenbandes mit überbrückenden Verknöcherungen der Wi rbelsäule über mehrere Wirbelkörper hinweg bei erhaltener Höhe des Bandscheibenraumes und entzündlichen Veränderungen an den Kreuz - Darm bein - Gelenke n im Sinne einer Sacroileitis.

Charakteristische Laborbefunde fehlen beim M. Forrestier völlig.

Die wichtigsten Differentialdiagnosen (= was außer Morbus Forrestier sonst noch an Kran kheiten in Betracht kommen könnten):

Therapie bei Morbus Forrestier:

Wie oben schon erwähnt, ist die genaue Ursache (noch) nicht bekannt, deshalb gibt es auch keine kausale (= auf die Ursache gerichtete) Behandlung.

Bestehen Stoffwechselstörungen, muß deren internistische Behandlung optimiert werden (z.B. Blutzucker, Fettstoffwechsel).

Nicht selten stehen behandlungsbedürftige Schmerz zustände im Vordergrund, so daß dann Maßnahmen im Rahmen der speziellen Schmerztherapie gefragt sind: 

  1. Information über die Schmerzerkrankung
  2. Medikamentöse Behandlung (u.a. Analgetika, schmerz lindernde Psychopharmaka, auch als Infusionen, individuell ausgetestet)
  3. Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) in Form von Infiltrationen und Nervenbetäubung
  4. Physiotherapie (Krankengymnastik und andere Anwendungen) bei Funktionseinbußen
  5. Akupunktur
  6. TENS-Therapie (schmerzlindernde elektrische Ströme, die von einem kleinen tragbaren Gerät abgegeben werden)
  7. Psychologische Therapieverfahren (bes. Entspannungsverfahren und Schmerzbewältigungstraining)
  8. Bei Stoffwechselstörungen entsprechende diätetische Schulungen

Medikamentöse Schmerztherapie:

Akut (= plötzlich einsetzend, heftig) und subakut (= eher schleichend verlaufend) können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheumamittel), aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®. Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®) oder Etoricoxib (Arcoxia®), allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor. 
Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B. Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden. 

Grundsätzlich sollte aber auch beim M. Forrestier eine längerfristige Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Schmerzmittelabhängigkeit vermieden werden. Die Kombination mit schmerzdistanzierenden Antidepressiva (= Mittel gegen Depression, u.a. aber auch bei einem chronischen Rückenschmerz wirksam) (z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel )
Bei anhaltenden Schmerzen sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die
therapeutische Lokalanästhesie mit einem lang wirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und Nervenblockade n.

Infiltrative Lokalanästhesie (= Infiltration mit einem örtlichen Betäubungsmittel):
Die einfachste diesbezügliche Therapie besteht in der örtlichen Infiltration der meist verspannten, an die Wir
belsäule angrenzenden Muskulatur. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus. Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von Triggerpunkten (= kleine Reizzonen hpts. in den Muskeln) nach vorheriger Identifizierung derselben. Im Bereich der Lendenwirbelsäule können gezielte Nervenwurzelblockaden durchgeführt werden.

Periphere temporäre (= oberflächliche, zeitlich begrenzte) Nervenblockaden:
Schmerzausstrahlungen in
Schulter, auch in die Arme, sprechen zufriedenstellend auf die wiederholte hohe Blockade des Pl exus brach ialis (= Betäubung des Arm nerven geflechts im seitlichen Halsbereich) nach Winnie an. Technisch risikoärmer und oft besser wirksam ist jedoch die kontinuierliche, retrograd hohe Pl exus brach ialis -Blockade mit Katheter (*siehe unten). Die kontinuierliche inters kalenäre Blockade ist mit einem höheren Risiko behaftet.
Periphere
(= oberflächliche) Schmerzprojektionen entlang der Interkostalner ven (= Zwischen rippen ner ven) bei Vorliegen eines BWS-Syndrom s (dieser Bereich ist ja beim Morbus Forrestier bevorzugt betroffen) sprechen gut auf wiederholte Interkostalblockaden mit einem örtlichen Betäubungsmittel an. In hartnäckigen Fällen kann die Blockadefrequenz durch Implantation eines Katheters (* siehe unten) erhöht werden.
Im Bereich der
Beine können bei entsprechender radikulärer oder pseudoradikulärer Schmerzausstrahlung (= Schmerzen die auf eine tatsächlich oder scheinbar geschädigte Nervenwurzel zurückzuführen sind) der vordere Oberschenkel nerv (N. femoralis) und / oder der Ischiasnerv wiederholt blockiert werden, in hartnäckigen Fällen mit Katheter (* siehe unten). 
Bei Schmerzausstrahlung in den Bereich des seitlichen und inneren Oberschenkels gelingt mit der sog. 3-in-1-Variante die zusätzliche Betäubung der Ner
ven obturatorius und cutaneus femoris lateralis.

*   Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des Lokalanästhetikum (= örtliches Betäubungsmittel) durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Ner ven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert. Dies ist der Grund, warum diese Behandlungsmethode besonders bei Schmerzen, die durch entzündliche aber auch degenerative Prozesse entstanden sind, hilfreich ist. 

Physikalische Therapie
Auch die Elektrostimulation kann eine Beschwerdelinderung herbeiführen. 
Die transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig neben der Wir
belsäule im Schmerzbereich aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden. Auch eine sog. Hochtontherapie kann sehr hilfreich sein.
Die elektrische epidurale Rückenmarksstimulation erfordert eine strenge Patientenauswahl. Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist eine oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist. Manche Patienten empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam.
Die Verordnung von Massagen ist auch beim
Morbus Forrestier nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber die heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt es, die Mus
kulatur neben der Wir belsäule zu trainieren, da auf Dauer nur eine kräftige/suffiziente Mus kulatur eine statische und dynamische Schwäche des Achsenorgans kompensieren kann. 
Bei schmerzhaften degenerativen
(= durch Abnutzung hervorgerufenen) Veränderungen der Wir belsäule wird auch eine Röntgenbestrahlung empfohlen (Thomalske 1991). Die Magnetfeldtherapie (pulsierende Signaltherapie) kann ebenfalls lindernd wirken.

Andere Therapiemaßnahmen: 
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur (Schmerzakupunktur) nicht unerwähnt bleiben. 
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie bzw. (Rückenschule)). Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten Übungen zur Lockerung der Mus
kulatur erlernen. 
Die Verordnung von Hilfsmitteln wie z.B. stabilisierende Korsette sollten dem Orthopäden vorbehalten sein. 
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde) Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind auch bei Rückenschmerzen eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären Entspannung führen, ebenso Biofeedback (= Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
Psychologisch /
psychotherapeutische Interventionen
können bei ausgeprägten "psychosomatischen Rückenschmerzen" angezeigt sein, da auch verdrängte Konflikte muskuläre Verspannungen und Schmerzen verstärken können. 

Bestehen Schmerzen aufgrund eines M. Forrestier längerfristig, so ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.

Aktualisiert: >10.03.2007</> ku sB
A
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B
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C
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D
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F
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H Haglundferse, hämorrhagischer Insult, Haglundferse, Halbseitenlähmung, Halsrippensyndrom, Halswirbelsäulenschmerz, Halswirbelsyndrom, Handgelenkarthritis, Handgelenksarthrose, Handgelenksschmerzen, Harnblasenentzündung, Harnsäuregicht, Hemialgesie, Handgelenksentzündung, Hemicrania continua, Hemikranie, Hemiparese, Hemiplegia, Hemiplegie, Herpes zoster (www.herpes-zoster.de) (1), Herpes zoster (www.herpes-zoster.net) (2),
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I
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L Läuferknie, Leistenschmerz, Loge du guyon-syndrom, Lumbago (www.lum-bago.de), Lumbalgie (www.lumbalgie.de), Lumbalsyndrom, (www.lumbalsyndrom.de), Lumboischialgie (http://www.lumboischialgie.org), Lunatummalazie (www.lunatummalazie.com), LWS-Syndrom (www.lws-syndrom.de), Lyme-Borreliose (www.lyme-borreliose.net), Lyme Syndrom, Lymphödem, Lymphödeme, Lymphstauung (www.lymphstauung.de)  
M
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N
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O Occipitalneuralgie, Offene Beine, offenes Bein, Ohrgeräusche, Okzipitalsyndrom, Okzipitalis-Neuralgie, Olisthese, Omalgie, Omarthritis (http://www.omarthritis.eu), Omarthrose (http://www.omarthrose.eu), orofaziale Dysfunktion, Orofafaziales Syndrom, Osteitis
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P Paget Syndrom, Pankolitis (www.pancolitis.de), Pansinusitis (www.pansinusitis.de), Paraparese, Paraplegia, Paraplegieparoxysmale HemikraniePatellaspitzensyndrom, Pelvipathie (www.pelvipathie.de), Periarthritis, Periarthritis humeroscapularis (http://www.periarthritis-humeroscapularis.eu), Periarthropathia humeroscapularis, Periarthropathie, Periostitis calcanei, periphere arterielle Durchblutungsstörungenperiphere arterielle Durchblutungsstörung, periphere Phantomschmerz, Phantomschmerzen, Piriformis-Syndrom (www.piriformis-syndrom.de), Plantarer Fersensporn, Plantarfasziitis, Plexusneuritis, Plica-Syndrom, Polyarthritis (www.polyarthritis.co.uk), Polyneuropathie (www.polyneuropathie.net), Polymyalgia, Polyneuropathien (1), Polyneuropathien (www.polyneuropathien.com) (2), Polyradikuloneuritis, Poplitea-Kompressionssyndrom (www.poplitea-kompressionssyndrom.de), Postherpetische Neuralgie (www.postherpetische-neuralgie.de), Postdiskektomie-Syndrom, Postdiskotomie-Syndrom,
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Q
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R
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S
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X Xiphoidalgie,
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